Tausend Mal Null bleibt Null

Wenn kein Wind weht, erzeugen Windräder keine Energie. Deshalb bringt es auch nichts, noch mehr davon hinzustellen. Schon jetzt haben wir an Tagen mit viel Wind zu viel „Flatterstrom“, der das Stromnetz instabil macht. Und ein Ausgleichen der „Dunkel-Flaute“ ist durch die Abschaltung und Zerstörung von Kraftwerken kaum noch möglich.

Wald roden für den Klimaschutz

Unsere Dresdner Heide ist ein Rückzugsort für Mensch und Tier. Die aktuellen Pläne, in dem beliebten Naherholungsgebiet gigantische Windräder zu errichten, ist kein Klimaschutz, sondern Umweltzerstörung. Für den Bau würden zahlreiche Bäume gefällt und massiv in das Ökosystem des Waldes eingegriffen werden. Die Rotorblätter drehten sich nach ihrer Errichtung je nach Windstärke mit bis zu 300 km/h direkt an den Blattspitzen. Vögel, Fledermäuse und Insekten hätten keine Chance, auszuweichen.

Gift durch Abrieb der Verbundstoffe

Bei der Herstellung von Rotorblättern kommen unterschiedlichste Materialien zum Einsatz: Glasfaserkunststoffe (GFK), Kohlefasern und Epoxidharze, die Deckschichten bestehen oft aus Polyurethan-Lacken. Epoxidharze können geringe Mengen Bisphenol A (BPA) enthalten, das als hormonell wirksam gilt. In Beschichtungen können zudem PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) vorkommen.

Der Abrieb bei einem Windrad wird laut einer Studie des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt auf bis zu 2,7 Kg pro Jahr geschätzt. Angeblich sei jedoch die Gefahr für eine Belastung der Umwelt gering, was stark zu bezweifeln ist.

Windräder bei Dresden: höher als der Fernsehturm

Mit einer Höhe von bis zu 300 Metern würden die einmal errichteten Windräder den Fernsehturm überragen und das charakteristische Stadt- und Landschaftsbild Dresdens entstellen. Der Regionalplan-Entwurf weist in Dresden insgesamt drei potenzielle Vorranggebiete aus. Eines davon betrifft direkt die Dresdner Heide (Bereich nördlich der B6 / Rossendorf). Eine exakte Anzahl an Windrädern ist in diesem frühen Planungsstadium noch nicht festgelegt. Die Pläne definieren zunächst nur die Flächenkulisse (insgesamt ca. 80 Hektar im Stadtgebiet), auf der später Anlagen errichtet werden könnten.

Protest gegen Windräder in der Dresdner Heide

Deutschlands ‚Energiewende‘ ist gescheitert. Strom ist nur in ganz wenigen Ländern noch teurer. Trotzdem haben wir bei Dunkelflaute viel zu wenig Strom und importieren teuer. Bei Hellbrise muß die Überproduktion gegen Bezahlung ‚entsorgt‘ werden. Wir alle zahlen die Zeche mit Strompreisen, Umlagen und CO2-Steuern.

Solche intellektuellen ‚Meisterleistungen‘ gönnt sich nur der Staat in Diensten einer linksgrünen Ideologie. Ist ja auch nicht so schlimm, wenn ’nur‘ fremdes Geld ausgegeben wird…

Auch für Dresden werden gerade Windkraftstandorte in der Heide und im Hochland geplant. Der Widerstand gegen den Irrsinn regt sich. Unser Gast hat viel Erfahrung mit diesem Thema.

Zur Montagsdemo in Dresden spricht Peter Schreiber, Kommunalpolitiker aus Strehla, Vorsitzender der Heimat und Vorstand der Freien Sachsen.

⏱️ 11. Mai 2026, 19.00 Uhr
📍 Kulturpalast Dresden

Mit Infostand der FREIEN SACHSEN.

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